Über mich
Tja, alles beginnt natürlich wie in jeder anderen Lebensgeschichte auch. Zwar ein Kind einer Trennung, mit 13 ist dann mein Vater gestorben – aber trotzdem eine im Grunde normale Kindheit. Dann ging's aber los: Ab der 11. Klasse kam die Wechselhaftigkeit auf, und mit ihr der Wunsch, „im Leben etwas zu erreichen“.
Von meiner Volljährigkeit bis circa Mitte 20 habe ich beruflich so ziemlich alles ausprobiert, was mich interessiert hat: den Traum vom großen Geld im Finanzdienstleistungs-, Network-Marketing- und Online-Business-Bereich, gepaart mit Abstechern an Universitäten und Hochschulen. Hin und wieder kam meine damalige Leidenschaft – das Autofahren – dazu, also: Berufskraftfahrer-Ausbildung begonnen und ein paar Fahrerjobs erledigt.
Und obwohl das komplett unterschiedliche Bereiche waren, hatten sie alle dasselbe Ziel: Sie sollten mich erfüllen. Es sollte nicht nur Zeit gegen Geld getauscht werden, es sollte mich nicht langweilen. Ich wollte Freude an meiner Tätigkeit erleben – morgens gerne aufstehen, einfach weil wieder etwas Geiles auf dem Programm steht. Aber der Hunger nach dieser Erfüllung wurde immer größer, und egal was ich ausprobierte: Es hielt vielleicht 3 bis 4 Monate. Dann kam der emotionale Aufklatscher – „es war wieder nicht meine Berufung / nicht mein Weg“.
Eines Tages sah ich den Film „The Secret“ und dachte: Geil, genau so will ich mein Leben haben. Das war der Startschuss, einfach mal in einer anderen Wissensecke zu schauen. Direkt danach kam das Buch „Werde übernatürlich“ von Dr. Joe Dispenza – und dabei hat sich mein Horizont schon deutlich erweitert.
Einen kompletten Wendepunkt gab es kurz danach: Ich stieß auf die Trilogie „Gespräche mit Gott“ von Neale Donald Walsch. Ich, der eigentlich nichts mit der Kirche anfangen konnte, sollte jetzt ein Buch über Gott lesen? Nun – ich habe es getan. Ich habe die Bücher inhaliert, und ehrlich: Sie haben absolut nichts mit der Kirche gemeinsam. Ich kann diese Trilogie wirklich jedem wärmstens ans Herz legen.
Nach all den Impulsen war ich Feuer und Flamme. Ich wollte mehr erfahren, das Wissen in meinem Leben anwenden und selbst so werden – über die Materie bestimmen, mein Leben selbst gestalten. Alles sollte leicht und mühelos werden. Da ich ehrlicherweise keine Leseratte bin (es waren ausnahmslos Hörbücher), bin ich natürlich auf YouTube umgezogen. Ich habe Videos und Interviews geschaut, sämtliches Wissen inhaliert, was ich bekommen konnte – halt typisch Multipotentialer. Irgendwann stieß ich auf Stephan Meier. Seine Art war mir am Anfang ehrlicherweise zu ruhig – das passte nicht zu mir, ich wollte Action. Aber seine Aussage über das Bewusstseinsfeld klang verlockend: Du kannst dich mit einer höheren Quelle, einer Wissensebene, verbinden und alle Informationen bekommen, die du brauchst und willst (natürlich mit der Erlaubnis des anderen – im Leben anderer rumzuschnüffeln ist tabu!).
Also bin ich zum Seminar gefahren. Eigentlich lag es finanziell außerhalb meiner Möglichkeiten – eine Woche Hotel, Seminar und Verpflegung. Aber wie ich schon im Bereich „Erkenntnisse“ geschrieben habe: Man findet immer Mittel und Wege, um sich etwas zu leisten, was man wirklich will oder braucht.
Was soll ich sagen: Es hat mein Leben verändert. Komplett. Es hat mich nicht nur mit meiner besten Freundin beschenkt, sondern mir den wertvollsten Zugang geschenkt – den zu mir selbst. Ich kann heute unterscheiden, wann es mein Kopf ist, der gerade spricht, wann es meine Seele ist, wann es die göttliche Quelle ist.
Das Seminar war damals mein Wendepunkt und gleichzeitig der Startpunkt meines Weges zur inneren Meisterschaft. Falls die Frage jetzt aufgekommen ist: Nein, ich würde mich nicht als Meister bezeichnen – man lernt täglich dazu, über sich selbst als auch über die Welt.
Jetzt kennst du meinen grundsätzlichen Weg. Alle Erkenntnisse, die ich auf diesem langen Weg gewonnen habe, findest du hier dokumentiert. Lies dir alles durch – oder nur das, was dich gerade anspricht. Merk dir meine Seite und komm später wieder, wenn dich gerade etwas ruft.
Und denk immer daran: Alles passiert zum perfekten Zeitpunkt – genau wie dieser Moment, in dem du gerade diese Zeilen liest.
Viel Spaß, und fühl dich herzlichst umarmt!
Dein Lasse